Francis Kurkdjian x Klaus Mäkelä


Ich habe mich von den Worten und dem Bogen von Klaus Mäkelä, der diese Suite von Johann Sebastian Bach interpretiert, leiten lassen, um die Emotionen zu übertragen.“ 

Francis Kurkdjian


Alle diese Akkorde lassen das d-Moll durchscheinen, die Tonart dieser Suite, deren Klang sehr besonders ist.“ 

Klaus Mäkelä


Klaus Mäkelä, Musikdirektor des Orchestre de Paris und Violoncellist, und Francis Kurkdjian, versammelt in der Philharmonie de Paris, bieten eine neue Form der Interpretation von Johann Sebastian Bachs Suite für Violoncello Nr. 2 an. Die olfaktorischen Akkorde von Francis Kurkdjian spiegeln die Emotionen wider, manchmal tief oder melancholisch, die der Musiker fühlt und zum Ausdruck bringt. Den fünf Sätzen des Stückes folgend werden ein Hauch von Hoffnung, ein Erwachen oder eine Sinnlichkeit durch Akkorde aus Noten von Moschus, Mandarine oder Iris transkribiert, was ein einzigartiges Erlebnis schafft, das an alle Sinne appelliert. Klaus Mäkelä verleiht seinerseits seinem Spiel Nuancen und schöpft seine Interpretation aus den Kreationen des Parfümeurs.


Am Freitag, den 2. Dezember 2022, findet in der Philharmonie de Paris ein Konzert statt. 


Francis Kurkdjian x Klaus Mäkelä - Maison Francis Kurkdjian
Francis Kurkdjian x Klaus Mäkelä - Maison Francis Kurkdjian
Francis Kurkdjian x Klaus Mäkelä - Maison Francis Kurkdjian
Francis Kurkdjian x Klaus Mäkelä

© JPH – Clandoeil

Weitere Diskurse