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Wegen der mit Coronavirus verbundenen Sicherheitsmaßnahmen können sich unsere Lieferzeiten verlängern. Diese Fristen können je Maßnahmen, die von unseren Partnerspeditionsbetrieben eingeführt werden, ebenfalls variieren.
Die zurückgeschickten Artikel werden von unseren Teams systematisch desinfiziert. Die Retourenpolitik und die Erstattungs- und Umtauschbedingungen bleiben unverändert. Sie finden sie in der Rubrik „Retouren und Umtausch“.
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Personalisieren Sie Ihren Parfumflakon mit einer Gravur, einem Service, das exklusiv in unseren Pariser Filialen und unserem Onlineshop verfügbar ist. Ob zum Verschenken und für Sie selbst, Sie haben die Möglichkeit, Ihren Flakon zu personalisieren. Wählen Sie das Parfum und klicken Sie auf „Meinen Flakon personalisieren“. Folgen Sie den Anweisungen: Geben Sie die Inschrift, die Sie eingravieren lassen möchten (maximal 15 Zeichen) ein und bestätigen Sie diese, wählen Sie dann den Stil, die Farbe und die Position der Inschrift. Bitte beachten Sie, dass personalisierte Artikel weder umtausch- noch rückerstattbar sind.


Personalisieren Sie Ihr Geschenk durch eine Gravur auf dem Parfum Ihrer Wahl.

Jede Bestellung wird in einer Präsentationsbox in den Farben des Hauses (außer Probenset) geliefert. Für Ihre Geschenke haben Sie die Möglichkeit, eine persönliche Nachricht im vorgesehen Feld in Ihrem Warenkorb zuzufügen. Bitte beachten Sie, dass personalisierte Artikel weder umtausch- noch rückerstattbar sind.


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Die auf unserer Webseite vorgenommenen Bestellungen werden von unseren Partnerspediteuren geliefert, die sich zur Lieferung der Produkte innerhalb folgender durchschnittlicher Lieferzeiten verpflichten: 2 bis 5 Werktage ab dem Versanddatum in Frankreich, bis zu 3 Wochen je nach Bestimmungsland.
Maison Francis Kurkdjian bietet Ihnen eine kostenlose Lieferung mit Colissimo, wenn diese Option in Ihrem Land verfügbar ist. Wenn diese Option in Ihrem Land nicht verfügbar ist, bitten wir Sie, eine der angebotenen Lieferarten zu wählen.
Vor der Bestätigung Ihrer Online-Bestellung können Sie die Lieferadresse Ihrer Wahl eingeben. Wenn Sie sich in Ihrem Kundenkonto angemeldet haben, um Ihre Bestellung aufzugeben, haben Sie in der Rubrik „Mein Adressbuch“ die Möglichkeit, die bei den früheren Bestellungen verwendeten Adressen hinzuzufügen, zu ändern oder zu löschen.
Bei der Online-Bestellung können Sie verschiedene Rechnungs- und Lieferadressen eingeben.
Das Paket wird gegen Unterschrift geliefert. Die von den Spediteuren gehandhabten Regeln können aufgrund der Gesundheitskrise modifiziert werden.
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Sie verfügen über eine Frist von 14 Kalendertagen ab dem Lieferdatum, um Ihr Widerrufsrecht wahrzunehmen und die Erstattung des bzw. der bestellten Artikel zu verlangen, mit denen Sie nicht zufrieden sind. Für geöffnete, beschädigte, gebrauchte, Spuren aufweisende, veränderte oder nicht in der Originalverpackung zurückgesendete Artikel kann das Widerrufsrecht nicht geltend gemacht werden. Bitte beachten Sie, dass personalisierte Artikel weder umtausch- noch rückerstattbar sind.
Sie verfügen über eine Frist von 14 Kalendertagen ab dem Lieferdatum, um Ihr Recht auf Widerruf oder auf Erstattung wahrzunehmen. Um von diesem Recht Gebrauch zu machen, teilen Sie uns Ihre Entscheidung über den Widerruf unter Verwendung des Widerrufsformulars oder formlos mit, indem Sie einen Brief per Einschreiben mit Eingangsbestätigung an die Maison Francis Kurkdjian an die unten stehende Anschrift schicken. Bitte beachten Sie, dass personalisierte Artikel weder umtausch- noch rückerstattbar sind. Der bzw. die Artikel muss (müssen) verschlossen, unbenutzt, im einwandfreien Zustand und originalverpackt (anderenfalls ist keine Rückerstattung möglich) zusammen mit dem Formular an die folgende Anschrift zurückgeschickt werden: Maison Francis Kurkdjian 20 Allée des Érables – CS 41057 95913 Goussainville Cedex FRANKREICH Das Widerrufsformular kann auf unserer Seite Allgemeine Geschäftsbedingungen oder in Ihrem Kundenkonto (wenn Sie Ihre Bestellung über ein Kundenkonto getätigt haben) in der Rubrik „Meine Bestellungen“ heruntergeladen werden.
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Maison Francis Kurkdjian erstattet Ihnen den gesamten beglichenen Betrag, darunter auch die Lieferkosten, jedoch mit Ausnahme der Retourenkosten.
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Aus Sicherheitsgrünen nehmen wir Rückererstattungen auf das beim Kauf verwendete Zahlungsmittel vor.
Aus Sicherheitsgrünen nehmen wir Rückererstattungen auf das beim Kauf verwendete Zahlungsmittel vor. Kontaktieren Sie unseren Kundenservice, um einen Umtausch des Geschenks vorzunehmen, wenn die 14-tägige Widerrufsfrist noch nicht verstrichen ist. Bitte beachten Sie, dass personalisierte Artikel weder umtausch- noch rückerstattbar sind.
Bitte nutzen Sie den Store Locator, um eine Verkaufsfiliale in Ihrer Nähe zu finden.

Wir sind nicht in der Lage, Ihr Parfum anhand der Chargennummer bzw. Parfumbilder zu identifizieren. Wenn Sie uns aber den Namen und den Kaufort (oder den Namen der Webseite) geben, können wir Ihnen bestätigen, ob die Boutique ein autorisierter Händler unserer Parfums ist, was die Garantie dafür ist, dass Sie ein authentisches Parfum kaufen. Bei Zweifeln bezüglich des Kauforts sehen Sie sich die Liste unserer Filialen unter dem folgenden Link an: https://www.franciskurkdjian.com/int-de/storelocator

Unsere Formeln werden zahlreichen Tests unterzogen, die ihre zeitliche Stabilität beweisen. Unter diesen Bedingungen ist es nach der Kosmetikverordnung nicht notwendig, auf den Artikeln ein Verfallsdatum anzugeben. Im Zweifelsfall können Sie unseren Kundenservice kontaktieren.
Es wird empfohlen, die Parfums in einer Umgebung mit konstanter Temperatur und vor Licht und Wärme geschützt aufzubewahren.
Die Farbe des Parfums kann aufgrund seiner natürlichen Rohstoffe von einer Saison zur anderen variieren. Diese Schwankung beeinträchtigt die olfaktorische Wirkung und die Qualität jedoch nicht. Unsere Parfums werden vorschriftsmäßigen Tests und strenger Qualitätskontrolle unterzogen, um die Sicherheit der Verbraucher zu gewährleisten.
Die Produkte von Maison Francis Kurkdjian werden auf eine bestimmte Weise produziert und getestet, um das Allergierisiko zu vermeiden.
Sie finden die Liste der Inhaltsstoffe in der Produktbeschreibung, wenn Sie auf „Inhaltsstoffe anzeigen“ klicken.
Die Produkte von Maison Francis Kurkdjian werden auf allen Entwicklungsstufen zahlreichen strikten Verträglichkeitstests unterzogen und entsprechen den strengsten internationalen Standards, um jegliche Substanzen mit allergenen oder reizenden Eigenschaften aus dem Weg zu räumen. Dennoch bitten wir Sie, im Fall von Unbehaglichkeit oder Unverträglichkeit unseren Kundenservice zu kontaktieren.

Wenn Sie Ihre Garderobe der Düfte entdecken möchten, laden wir Sie ein, eine Auswahl mit 4 verschiedenen Proben auf der folgenden Webseite zusammenzustellen.

Für jede Bestellung eines Sets mit 4 Duftproben erhalten Sie eine Gutschrift über den entsprechenden Betrag, die Sie bei Ihrer nächsten Parfumbestellung einlösen können (Angebot nicht kumulierbar).

Der für das Probenset bezahlte Betrag entspricht den Bearbeitungsgebühren, wie es in der Produktbeschreibung angegeben ist. Die Bearbeitungsgebühren in Höhe von 14€ werden für alle Bestellungen unter 15€ erhoben. Dennoch freuen wir uns darüber, Ihnen eine Gutschrift in gleicher Höhe zukommen zu lassen, die Sie bei Ihrer nächsten Parfumbestellung einlösen können. Der Gutscheincode ist 1 Jahr lang gültig und nicht kumulierbar.

Wir laden Sie ein, ein Kundenkonto zu erstellen, um:

  • - Ihre Bestellungen online verfolgen, Ihre Bestellhistorie, Ihre elektronischen Rechnungen und Gutscheine nachsehen zu können
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Um Ihr Kundenkonto zu erstellen, gehen Sie in den Bereich „Mein Konto“, der sich im Menü oben auf unserer Webseite befindet. Klicken Sie auf „Ihr Kundenkonto erstellen“, füllen Sie die erforderlichen Informationen aus und bestätigen Sie. Es wird Ihnen eine Bestätigungsmail an die von Ihnen bei der Erstellung des Kundenkontos angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Sie können aber auch Ihre gewünschten Artikel in den Warenkorb legen, dann zum Warenkorb übergehen, auf „Ihr Kundenkonto erstellen“ klicken und die erforderlichen Informationen ausfüllen und bestätigen. Es wird Ihnen eine Bestätigungsmail an die von Ihnen bei der Erstellung des Kundenkontos angegebene E-Mail-Adresse geschickt.

Um Ihr Kundenkonto zu ändern, melden Sie sich in Ihrem Kundenkonto auf der Webseite Maison Francis Kurkdjian an und gehen Sie in die Rubrik „Meine persönlichen Daten“. Hier können Sie Ihre personenbezogenen Informationen und Ihre bevorzugte Kontaktaufnahme ändern oder Ihr Konto löschen. Für alle Fragen zur Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten durch Parfum Francis Kurkdjian können Sie sich per E-Mail an unseren Datenschutzbeauftragten von Maison Francis Kurkdjian unter der folgenden E-Mail-Adresse wenden: dpo@franciskurkdjian.com

Um ein vergessenes Passwort wiederherzustellen, klicken Sie auf „Mein Konto“ und dann auf „Passwort vergessen?“. Anschließend können Sie Ihre E-Mail-Adresse eingeben, um eine Nachricht zum Zurücksetzen Ihres Passworts zu erhalten.
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Gemäß geltenden Gesetzen, insbesondere der DSGVO, haben Sie das Recht auf Zugriff und Berichtigung Ihrer personenbezogenen Daten, sowie das Recht ihre Löschung zu beantragen, ihrer Verarbeitung aus rechtmäßigen Gründen zu widersprechen und ihre Einschränkung oder Übertragbarkeit, sofern dies zutreffend ist, zu erwirken. "Alle Einzelheiten zu unseren Datenschutzbestimmungen sowie die Modalitäten für die Wahrnehmung Ihrer Datenschutzrechte finden Sie auf den nachfolgenden Seiten: "

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Unser Verkaufsteam wird Ihre Vorstellung zur Kenntnis nehmen. Maison Francis Kurkdjian legt Wert auf einen sehr selektiven Vertrieb mit zahlreichen Kriterien, die erfüllt werden müssen. Bitte beachten Sie, dass nur hochwertige Kaufhäuser, spezialisierte Parfümerien und Verkaufsfilialen mit ausgewählten Marken den Anspruch erheben können, eine offizielle Verkaufsfiliale zu werden.

Bitte nutzen Sie unseren Store Locator: dafür müssen Sie nur Ihren Ort eingeben. Daraufhin erscheint eine Liste mit Verkaufsfilialen und Händlern in Ihrer Nähe.


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Um sich die freien Stellen bei Maison Francis Kurkdjian anzusehen, besuchen Sie die folgende Seite: www.lvmh.com/talents/work-with-us/job-offers/

Wenn Sie uns eine Initiativbewerbung zukommen lassen möchten, schicken Sie Ihren Lebenslauf zusammen mit einem Motivationsschreiben an die folgende Adresse: contact@franciskurkdjian.com

Zwar existiert eine ganze Fülle von ambrierten Holznoten, doch teilen all diese verschiedenen Sorten die Gemeinsamkeit, einer Pafumkomposition eine kraftvolle Dimension zu verleihen. Die Palette der unterschiedlichen Nuancierungen ist ebenso vielfältig wie die der Moschusnoten. Einige von ihnen dienen mittlerweile als Alternative für die damals eingesetzten Rohstoffe tierischen Ursprungs, wie unter anderem die vom Verdauungstrakt des Pottwals stammende graue Ambra. Jeder große Rohstofflieferant bietet seine ganz eigene Duftversion synthetisch entwickelter ambrierter Holznoten an: Hierzu zählen unter anderem Ambroxan, Ambrocenid, Cetalox oder Cashmeran. Diese ambrierten Holz-Akkorde synthetischen Ursprungs werden in den Kreationen von Francis Kurkdjian mit natürlichen Rohstoffen wie etwa Patchouli, Sandelholz, Zedernholz und Vetiver kombiniert. Diese Note besticht durch ihre mannigfaltigen Facetten, die kraftvolle, trockene und balsamische Nuancen in sich vereint. Diese Ingredienz intensiviert die Sillage und verlängert die Haltbarkeit eines Parfums.


Entdecken Sie unsere außergewöhnlichen Parfums mit hölzer.

Ambroxan TM wird aus Sclareol gewonnen, einem natürlichen Bestandteil des Muskatellersalbeis. Es wurde erstmalig in den 1950er-Jahren synthetisiert und fortan als Alternative zum grauen Ambra tierischer Herkunft bevorzugt, einer Substanz aus dem Verdauungstrakt von Pottwalen. Ambroxan TM ähnelt dessen ambrierten, holzigen und mineralischen Duftcharakter. Eine übermächtige holzige Note, die jeder Komposition eine sinnlich moderne Sillage verleiht. Ambroxan TM hat eine große Vielfalt ähnlicher Duftmoleküle hervorgebracht, die oft als ambrierte Hölzer bezeichnet werden.


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Sein Name klingt wie der einer ägyptischen Göttin, dabei stammt Amyris ursprünglich aus der Karibik, genauer gesagt aus Haiti. Von heimischen Fischern wird die Pflanze liebevoll poetisch als „Kerzenholz” bezeichnet, da sie dank ihrer hochentzündlichen Eigenschaften für die Anfertigung von Fackeln verwendet wird. Doch auch „Sandelholz der Antillen” ist eine mitunter übliche Bezeichnung, was zweifellos darauf zurückzuführen ist, dass Amyris balsamifera im destillierten Zustand sanfte Duftnoten verströmt, die an leicht geräuchertes, würziges Sandelholz und Zedernholz erinnern. Eine Klassifizierung, die im Widerspruch zu ihrer botanischen Gattung der Rautengewächse steht, zu der auch die Zitrusfrüchte gehören.


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Das Harz des Styrax tonkinsesis, einer in Südostasien, insbesondere in Laos beheimateten Pflanzenart, wird aus den Baumstämmen gewonnen, die durch Einritzen zum „Bluten” gebracht wird. Nach dem Einschneiden bilden die gesammelten Tropfen eine weißliche Flüssigkeit, die beim Erhärten eine bernsteingelbe Färbung erhält. Sechs Monate später wird diese gummiartige Substanz entsprechend seiner Reinheit klassifiziert, geerntet, gereinigt und anschließend weiterverarbeitet. Die Duftkomponenten können entweder in Alkohol gelöst oder durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln extrahiert werden. Bezoe-Siam zeichnet sich durch sein vielfältiges Geruchsspektrum aus: eine sanft rauchige Vanillenote mit Anklängen von Karamell, Honig und Likör. Sein balsamischer Duft bildet die Basisnoten eines Parfums und kommt sowohl in der griechisch-orthodoxen Kirche als auch buddhistischen Tempeln in Form von Räucherwerk zum Einsatz.

Die aufgrund ihres fruchtigen Aromas im Schwarztee der Sorte Earl Grey bekannte Pflanzenart Citrus bergamia ist eine in der Parfumherstellung sehr häufig verwendete Ingredienz, da ihre Kopfnote einer Parfumkomposition eine prickelnde Frische verleiht, die einem strahlenden Lächeln gleicht. Ihre Essenz wird durch Kaltpressung der Fruchtschale gewonnen. Weltweit bekannt für den Anbau dieser Zitrusfrucht ist Süditalien. Der Duft der Bergamotte findet sich wieder im Eau de Cologne sowie einer Reihe von Parfumkreationen für Damen und Herren, in denen ihre frischen, blumigen und aromatischen Facetten bis in die Herznote nachklingen.


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Dies ist ein besonders kostspieliger Rohstoff, dafür jedoch eine der seltenen natürlich gewonnenen fruchtigen Duftnoten. Er wird erst seit relativ kurzer Zeit in der Parfumherstellung verwendet, da die olfaktorischen Tugenden der Knospen der schwarzen Johannisbeere erst in den 1980er-Jahren zu Tage gefördert wurden. Die Bourgogne hat sich auf den Anbau der schwarzen Johannisbeere (Ribes nigrum) spezialisiert, um in erster Linie Johannisbeerlikör zu produzieren, und ist zurzeit die einzige Region, die diesen Rohstoff liefert. Die Knospen werden im Winter geerntet, bevor ihre Duftkomponenten mit flüchtigen Lösungsmitteln extrahiert werden, um ein facettenreiches Absolue hervorzubringen. Es ist zugleich grün, prickelnd, säuerlich und fruchtig und lässt sich perfekt mit blumigen Noten kombinieren, besitzt jedoch auch holzige, schwefelartige Akzente mit einem recht unangenehmen animalischen Effekt, wie dies beim Buchsbaum der Fall ist. Dieser Duft bildet die Kopf- und Herznoten eines Parfums.

Die hohen Stängel mit den gelb-weißen Blüten, die zarten Margeriten ähneln, sind in Europa vor allem auf Rasenflächen oder an Teichufern anzutreffen. Die Pflanze bevorzugt sandige Böden und wird vielfach in den Mittelmeerregionen, einschließlich Ägypten angebaut. Es existieren diverse Phänotypen dieser Pflanze, die bereits den alten Griechen bekannt. So stammt auch die ursprüngliche Bezeichnung der Pflanze folglich aus dem Griechischen, die sich von der Bedeutung her aus den Silben „Sand” und „Apfel” zusammensetzt. Durch Wasserdampfdestillation der blühenden Stängel der Matricaria chamomilla wird eine Essenz mit aromatischen, blumigen und fruchtigen Apfelnoten gewonnen. Der tiefblaue Farbton des ätherischen Öls entsteht aufgrund der Bildung von Chamazulen während des Destillationsprozesses.

Dies ist ein luftiges Bouquet soeben erblühter, frisch gepflückter Blumen, das von Francis Kurkdjian kreiert wurde. Zu diesem Zweck reproduzierte er den Duft der Blüten des Pfeifenstrauchs, die auch als „falscher Jasmin” bezeichnet werden und an Orangenblüten und frisch erblühten Jasmin erinnern. Anschließend kombinierte er diese Noten mit dem nachempfundenen Duft anderer „stummer” Blumen, wie etwa Freesien und Maiglöckchen. Die „grünen” Noten des Maiglöckchens intensivieren die Zitrusnoten dieses Bouquets und hinterlassen eine blumig luftige Sillage.

In manchen Kulturen ist es ein Zeichen von Gastfreundschaft, einen Kaffee mit Kardamom anzubieten. Diese krautige Staudenpflanze aus derselben Familie wie der Ingwer war ursprünglich in Südindien beheimatet, ist inzwischen jedoch auch in benachbarten asiatischen Ländern und selbst im weit entfernten Guatemala verbreitet. Das in der europäischen Küche noch recht wenig verwendete Gewürz ist einer der Hauptbestandteile des indischen Getränks „Massala chai”. Genutzt wird die getrocknete Frucht, eine kleine grau-grüne Kapsel, deren Duftkomponenten per Wasserdampfdestillation extrahiert werden. Die Essenz der Kardamomart Cardamomum elletari verströmt einen frischen, süßlich-scharfen, würzigen und leicht blumigen Duft. Sie wird in Eau fraîche verwendet und lässt sich hervorragend mit Tee- und Blumennoten kombinieren.

Das aufgrund seiner sanft umhüllenden Eigenschaften, die an eine lebendigere und frischere Version des Moschus erinnern, häufig auch als Kaschmir-Holz bezeichnete Cashmeran weist vom Auftakt bis zum Finale eines Parfums deutlich wahrnehmbare Holznoten auf. Der synthetische Duftstoff kombiniert eine trockene, moschusartige Zedernholzfacette mit einer warmen Note, die dem Moschus ähnelt, und sich zugleich harzig als auch leicht pudrig und ledrig ausnimmt. In Verbindung mit anderen holzigen Düften entfaltet er eine sehr charakterisitsche Sillage.


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Der typische Duft, der beim Anspitzens eines Bleistifts verströmt wird: holzig, trocken, leicht würzig und ölig. Diese nordamerikanische Zedernart, die aufgrund der Farbgebung ihres Holzes auch als Rotzeder bezeichnet wird, gehört zur Familie der Wacholdergewächse, und trägt den botanischen Namen Juniperus virginiana. In der Parfumherstellung werden verschiedene Zedernholzessenzen verwendet, doch dieses fungiert als Herz- und Basisnote, wodurch dem holzigen Aspekt eine gewisse Vertikalität verliehen wird. Sie unterscheidet sich deutlich von den anderen Zedernarten, die für Parfumkompositionen Einsatz finden: die trockenere Texas-Zeder, die animalische und ledrige Atlas-Zeder oder die balsamische chinesische Weihrauchzeder.


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Da sie im Monat Mai in der südfranzösischen Stadt Grasse, Welthauptstadt der Düfte, zur vollen Blüte kommt, wird die Rosenart Rosa centifolia auch als „Rose de Mai” bezeichnet. Diese Rosenart erfreut sich neben der Damaszener-Rose bei Parfümeuren größter Beliebtheit. Ihr Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „die Rose mit den hundert Rosenblättern”, da sie über eine Fülle von Blütenblättern verfügt. Die überaus zarte Blume blüht nur einmal im Jahr und bringt einen auserlesenen Duft hervor, der aufgrund seiner Seltenheit zu einem hohen Preis gehandelt wird. Die Rosen werden am frühen Morgen von Hand geerntet. Nach der Ernte werden die Blüten der Rosa centifolia durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln zu einem Absolue verarbeitet, da sie zu empfindlich sind, um einer Destillation unterzogen zu werden. Das auf diese Weise gewonnene Rosen-Absolue bildet die Herz- und Basisnoten eines Parfums. Seine üppigen und komplexen blumigen Noten zeichnen sich durch leichte Honigakzente aus.


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Dieses von einem tropischen Baum stammende Gewürz mit der botanischen Bezeichnung Cinnamomum zeylanicum ist in bester Qualität aus Sri Lanka (früher Ceylon) erhältlich. Es handelt sich hierbei um ein häufig verwendetes Küchengewürz und verleiht Glühwein, Lebkuchen und zahlreichen weiteren Backwaren ein charakteristisches und unverwechselbares Aroma: eine wahre Gaumenfreude. Seine Essenz, die durch Wasserdampfdestillation der Rinde gewonnen wird, verströmt einen warmen, holzigen, doch auch süßen, pudrigen und appetiterregenden Duft. Auch die Blätter der Pflanze können destilliert werden, deren Essenz jedoch einen weniger raffinierten Charakter aufweist. Der als Herznote fungierende Duft wird häufig mit ambriert und holzigen Akkorden kombiniert. Francis Kurkdjian verwendet ihn gern in blumigen Kompositionen, denen hierdurch ein markanteres Profil verliehen wird.

Dieser wildwachsende Strauch ist auf den trockenen Böden des Mittelmeerraums verbreitet. Bei starker Hitze sondern die Blätter und Zweige eine klebrige, animalisch riechende Substanz ab, die als Labdanum bezeichnet wird und bei hoher Verdünnung an Ambra erinnert. Um die Duftkomponenten des Cistus ladaniferus zu extrahieren, stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Durch Wasserdampfdestillation der Zweige wird die aromatische, harzige und holzige Essenz der Zistrose gewonnen. Die Extraktion mithilfe flüchtiger Lösungsmittel ergibt hingegen das etwas schwerere Cistus-Labdanum-Absolue, das die Herz- und Basisnote von Parfumkompositionen bildet und eine zugleich balsamische, pyrogene und harzige Wirkung entfaltet. Diese beiden Produkte spielen eine zentrale Rolle bei Chypre-Akkorden und verleihen sowohl femininen als auch maskulinen ambrierten Akkorden und Oud-Kompositionen eine charakteristische Duftsilhouette.

Die ursprünglich aus Südeuropa und Westasien stammende aromatische Pflanze ist seit Urzeiten bekannt und wurde bereits von den alten Römern verwendet, um zahlreiche Beschwerden zu lindern. Und daher rührt auch ihr Name: Das Lateinische salvare bedeutet heilen. Unter den vielen Salbeiarten wird für die Parfumherstellung der Muskatellersalbei bzw. Salvia sclarea bevorzugt. Francis Kurkdjian bezieht seine Produkte aus der Region Drôme von einem bedeutenden Erzeuger, der eine herausragende Qualität garantiert. Die durch Destillation der Pflanze gewonnene Essenz zeichnet sich durch eine hohe Komplexität aus: Sie ist frisch, würzig, grün und blumig, ähnlich wie Lavendel jedoch ohne Kampfernote. Dieser Duft fungiert als Herznote und ist ebenfalls leicht ambriert.

Dieses kleine aromatische Kraut ist nicht selten in unseren Gärten anzutreffen. Nebenbei bemerkt war Coriandrum sativum bereits in der Antike sehr beliebt. Die Essenz der Blätter zeichnet sich durch sehr eigenwillige „grüne” und stark metallische Noten aus. Daher wird in der Parfumherstellung vorwiegend die durch Wasserdampfdestillation gewonnene Essenz der Koriandersamen verwendet. Die auf diese Weise gewonnene Essenz ist frisch, spritzig, leicht pfeffrig und äußerst blumig, mit einem Effekt, der dem von Freesien gleichkommt. Aufgrund des darin enthaltenen Linalols hat der Duft nach Ansicht von Francis Kurkdjian sogar eine sonnige Note.

Bei der Parfumherstellung werden aufgrund ihrer olfaktorischen Qualitäten nur zwei verschiedene Rosenarten verwendet: Rosa damascena und Rosa centifolia. Die Damaszener-Rose bzw. die „Rose aus Damaskus” besticht durch ihren überaus charakteristischen leicht würzigen Duft mit sanften Honignoten. Die ursprünglich aus Persien stammende Art zählt zu den alten Rosen und ist die in der Parfumherstellung am meisten verwendete Rosenart. Sie wird gegenwärtig in Bulgarien, der Türkei und Persien angebaut. Je nach verwendeter Extraktionsmethode werden diverse parfümierte Produkte gewonnen, wie etwa Rosenwasser, Rosenessenz und Rosen-Absolue, die jeweils unterschiedliche olfaktorische Qualitäten aufweisen. Rosen-Essenz wird durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Die aus Bulgarien stammende Essenz zeichnet sich durch fruchtige Akzente mit Noten von Birne, Litschi und Himbeere aus.


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Dieser große, in den Philippinen beheimatete Baum gehört zur botanischen Familie der Weihrauch- und Myrrhegewächse. Ebenso wie seine Verwandten setzt auch die Art Canarium commune beim Einritzen des Baumstamms eine gummiartige und harzige Substanz frei. Diese gilt in Asien als Allheilmittel gegen eine Vielzahl von Beschwerden und wird in China als Rauchwerk verwendet. Für den Parfümeur ist hingegen die durch Destillation gewonnene Essenz dieses weißen Harzes von Interesse. Ihr Duft erinnert an Zitronen, Zitronenpfeffer und Weihrauch und intensiviert die Kopfnote eines Parfums mit einem leicht holzigen und balsamischen Akzent, der bis in die Herznote nachklingt.

Diese ursprünglich aus Südafrika stammenden kleinen Pflanzen erfreuen sich in mediterranen Gärten großer Beliebtheit, da ihre Blüten in vielen verschiedenen Farben in Erscheinung treten: Weiß, Gelb, Lila oder Rosa. Darüber hinaus verströmen sie einen berauschenden Duft, der dem des Jasmins oder aber Koriandersamenessenz ähnelt. Doch es handelt sich auch bei diesem Exemplar um eine sogenannte „stumme” Blume, da ihre Blütenblätter jeglicher Extraktionsmethode widerstehen und sich ihr Duft nicht extrahieren lässt. Francis Kurkdjian liefert uns jedoch eine Interpretation des Freesienduftes mit einer sehr blumigen und strahlenden Note, die Jasmin- und Orangenblütenakzente in sich vereint.

Diese ursprünglich aus dem südlichen Afrika stammende Pflanze tritt häufig mit äußerst farbenprächtigen Blüten in Erscheinung. In der Parfumherstellung wird hingegen lediglich die oft in Ägypten angebaute Rosengeranie mit ihren blassrosafarbenen Blüten verwendet. Beim Reiben der Blätter zwischen den Fingern wird hingegen bereits deutlich, dass nicht die Blüten, sondern die Blätter die höchste Konzentration der darin enthaltenen Duftkomponenten aufweisen. Die durch Wasserdampfdestillation der Blätter der Art Pelargonium graveolens gewonnene Essenz zeichnet sich durch eine „grüne”, zitrische und minzige Kopfnote aus, die an Zitronengras erinnert. Der Duft setzt sich weiter bis in die Herznote fort und entfaltet dabei einen blumigen Effekt mit Rosenakzenten. Und das ist nicht verwunderlich, denn die Essenz setzt sich zu 35 % aus denselben Bestandteilen wie das ätherische Öl der Rose zusammen. Trotz der Tatsache, dass diese Note häufig für Damendüfte verwendet wird, hat diese auch eine männliche Seite, da sie Teil des Fougères-Akkords ist, der häufig für Bartseifen eingesetzt wird.

Diese Frucht, die viele Marktstände mit ihren lebendig gelben Farben schmückt, ist eine Kreuzung aus der Orange und Pampelmuse und wird von Botanikern als Citrus x paradisi bezeichnet. Wie bei anderen Zitrusfrüchten auch wird ihre Essenz durch Kaltpressung aus der Schale gewonnen. Ihr Duft unterscheidet sich von dem der Orange durch ihre leicht bittere Note. In einem Parfum ähnelt sie jedoch dem Effekt der Orange mit ihrem äußerst frischen, fruchtigen, saftigen, doch auch bitteren und leicht schwefeligen Duftkomponenten. Durch ihren flüchtigen Charakter ist diese Duftnote in der Lage, einer jeden Komposition zusätzliche Dynamik zu verleihen.

Sein botanischer Name, der von hohem Optimismus zeugt, lautet im Lateinischen Lignum vitae und bedeutet „Holz des Lebens”. Da das von einem in Südamerika und Westindien beheimateten Baum stammende Holz außerordentlich schwer und robust ist, erfreut es sich aufgrund dessen in der Industrie seit langem hoher Beliebtheit. Seine Essenz, die mittels Destillation aus dem Holz gewonnen wird, ist überaus vielseitig: mit ihren warmen und kraftvollen Noten erinnert sie an Vetiver mit leichten würzig rauchigen Akzenten und ihre milchigen Töne ähneln denen des Sandelholzes. Zwar wurde dieser Ingredienz in Parfumkreationen bisher noch keine Hauptrolle zuerkannt, doch erweist sich Guajak als das perfekte Bindeglied zwischen anderen Holznuancen in der Herz- und Basisnote.


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Dieser dornige Strauch, ein entfernter Verwandter des Rosenstrauchs, verströmt im Frühling einen betörenden Duft. Innerhalb nur weniger Tage ist er mit einer Fülle kleiner weißer Blüten übersäht, die bisweilen wie Schnee anmuten und einen Duft mit Bittermandelnoten verströmen. Ihre Blüten hüllen sich jedoch in Schweigen, da sie zu empfindlich und daher für eine Extraktion ungeeignet sind. Bei der Reproduktion des Duftes muss die Kunst des Parfümeurs also darin bestehen, den Eindruck zu erwecken, sich ganz in der Nähe eines blühenden Strauches aufzuhalten. Francis Kurkdjian kombiniert zu diesem Zweck sanfte blumige Noten mit leichter Honignote und Mandelanklängen, die die Herznote eines Parfums bilden.

Dieses in den 1960er-Jahren entwickelte Duftmolekül ist mittlerweile einer in der

Parfumherstellung am meisten verwendeten Stoffe. In isolierter Form erinnert die synthetisch gewonnene Substanz mit ihren blumigen und sehr frischen Noten mit leichten Zitronenanklängen an zarten Jasmin. Diese Verbindung kommt natürlich in schwarzem Tee und Jasmin vor, unterscheidet sich jedoch davon durch ihre luftigere und strahlende Seite. Abgesehen von seiner bereits für sich genommenen Transparenz und Leichtigkeit fungiert das Duftmolekül als elegantes Bindeglied zwischen unterschiedlichen Ingredienzen und sorgt in einer Komposition für Frische, Volumen und Strahlkraft. Für Francis Kurkdjian weckt dieser Duft Assoziationen mit von Wind verwehten Blütenblättern.

Wenn nach Ansicht eines Parfümeurs die König unter den Blumen die Rose und der Jasmin König ist, dann kann die Iris zweifellos als Kaiserin betrachtet werden. Dabei wird zur Gewinnung der Essenz nicht die Blüte, sondern das Rhizom bzw. die Wurzel der Pflanze verwendet. Für die Parfumherstellung findet die Bleiche Schwertlilie mit der botanischen Bezeichnung Iris pallida Einsatz, die aus der Florentiner Region in Italien stammt. Nach dreijährigem Wachstum werden die Rhizome der Iris geerntet, getrocknet und anschließend zermahlen, bevor durch Wasserdampfdestillation eine zähflüssige Essenz gewonnen wird, die auch als „Irisbutter” bezeichnet wird. Dieser langwierige Transformationsprozess ist dafür verantwortlich, dass die Ausbeute sehr gering ist und der Rohstoff somit zu den teuersten der Duftpalette eines Parfümeurs zählt. Irisessenz besitzt eine sehr eigenwillige blumige Note zwischen Veilchenduft und sanftem Holz mit überaus pudrigen und leicht schokoladigen Facetten, die an Kakao erinnern. Der außergewöhnlich langanhaltende Duft der Iris kann in sehr geringen Dosen verwendet werden, um Volumen zu erzeugen, oder aber in größeren Mengen, um einen blumigen oder holzigen Akkord gekonnt zu unterstreichen.


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Der für die Parfumherstellung verwendete Jasmin mit der lateinischen Bezeichnung Jasminum grandiflorum besticht durch seine kraftvollen und vielseitigen Facetten, die bisweilen an Orangenblüten erinnern, doch auch sonnige, fruchtige (Banane, Erdbeere, Aprikose), animalische und würzige Noten in sich tragen. Für eine solch zarte und empfindliche Blume, die sehr früh am Morgen geerntet werden muss, damit die Sonne ihren Duft nicht zerstört, weist der Jasmin eine außerordentlich überraschende Komplexität auf. Nur durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln kann ihr betörender Duft extrahiert werden. Die Ausbeute ist hierbei jedoch sehr gering und der Preis folglich sehr hoch. Dank seiner kaleidoskopischne Facettenhaftigkeit eignet sich der Duft perfekt für Kompositionen mit anderen Blumendüften, doch auch holzige Noten und ambriert Akkorde gehen mit ihm elegante Verbindungen ein.


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Die unverwechselbaren und auffallenden Aromen der Wacholderbeere sind verantwortlich für den typischen Geschmack des englischen Gins. Und auch in der Parfumherstellung sorgen die Früchte des Juniperus communis für ein Gefühl charakteristischer Frische. Dieser Strauch ist in Nordeuropa und auf dem Balkan beheimatet. Nach dem Heranreifen werden die kleinen schwärzlichen Beeren getrocknet, bevor sie einer Dampfdestillation unterzogen werden. Die auf diese Weise gewonnene Essenz liefert eine frische, aromatische, würzige, aber auch holzige und leicht harzige Kopfnote. Sie ist Teil der Komposition von Eau de Cologne, Herrenparfums, doch auch von einigen Damenparfums. Francis Kurkdjian bedient sich dieser Note zudem, um bestimmte blumige Effekte wie etwa den der Rose zu intensivieren.

Der im Mittelmeerraum beheimatete Lavendel wurde bereits zur Zeit der Römer hochgeschätzt und fand Verwendung zur Parfümierung von Kleidung, zur Erfrischung des Atems oder aufgrund seiner antiseptischen Eigenschaften. Sein Name leitet sich vom lateinischen Wort „lavare” (waschen) ab. Mittlerweile wird die Pflanze auf der ganzen Welt angebaut, wobei Südfrankreich über einen langen Zeitraum führender Erzeuger der Art Lavandula angustifolia blieb. Trotz der Tatsache, dass Lavendel auch destilliert werden kann, bevorzugt Francis Kurkdjian den Einsatz von französischem Lavendel-Absolue, das durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln gewonnen wird. Es ist weniger steigend als Rosenessenz und entfaltet als Herz- und Basisnote krautig-aromatische Noten, die an Rasierschaum, doch auch an durch die Sonne erwärmtes Heu erinnern.


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Lavandula x intermedia ist ein Hybrid-Lavendel und eine natürliche Kreuzung von Echtem Lavendel (Lavandula angustifolia) und Breitblättrigem Lavendel (Lavandula latifolia), der eine hohe Ausbeute ermöglicht. Seine kleinen blau-violetten Blütenköpfe ebenso wie die auf lokalen Märkten angebotenen Duftsäckchen sind für die Provence absolut typisch. Die violett gefärbten Blüten verteilen sich auf länglichen Zweigen. Durch Wasserdampfdestillation wird ein aromatisches, frisches, krautiges ätherisches Öl mit Kampfer- und Anisnoten hervorgebracht. Dieser als Herznote fungierende Duft wird für Eau de Cologne verwendet, ist jedoch auch Teil des Fougères-Akkords, der typisch für maskuline Duftkompositionen ist.


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Der gegen Ende des 19. Jahrhunderts am Hofe der Zaren eingeführte Duft wurde zu dieser Zeit in Europa besonders populär und erhielt die Bezeichnung „Russisch Leder”. Zwar entwickelte jeder Parfümeur seine jeweils eigene Interpretation dieses Duftthemas, doch die Basis blieb die gleiche: eine Essenz aus geräucherter Birke, Stech-Wacholder und Styrax. Zur damaligen Zeit verband man den Geruch von Leder mit dem der Stiefel von Kosaken, die mit gebrannter Birke gegerbt wurden, um sie geschmeidiger und wasserdicht zu machen. Dieser Lederakkord war in den 1920er-Jahren in Europa äußerst beliebt und wurde auch von emanzipierten Frauen getragen. Mittlerweile wird eine breite Palette an ledrigen Düften angeboten, die von klassischen Parfums mit rauchigen Holz-, Honig- und Tabak-Akkorden mit tierischer Note bis hin zu Düften reichen, die von geschmeidigem Wildleder inspiriert sind.

Die zierlich weißen Blüten am Baume der Pflanzenart Citrus limon sind ebenso anmutig wie wohlriechend und verströmen einen sanften blumigen Duft, gepaart mit der frischen und lebendigen Zitrusnote ihrer zukünftigen Früchte. Dabei zählen sie zu den vielen Blumen, die zu schön sind, um ihre Geheimnisse preiszugeben: Sie enthalten dem Parfümeur ihren Duft vor, da dieser sich nicht extrahieren lässt. Die Reproduktion ihrer Zartheit, Frische, ihrer Zitrusnoten, doch auch ihres luftigen und sinnlichen Charakters durch die Zusammenstellung anderer Duftnoten erfordert demgemäß die gesamte Vorstellungskraft von Francis Kurkdjian. Dieser Akkord bildet die Kopf- und Herznoten eines Parfums.


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Stammende Zitronenbaum wurde im Mittelalter zu Zeiten der Kreuzzüge in den Mittelmeerraum eingeführt. Heutzutage sind die Regionen Kalabrien und Sizilien im Süden Italiens Hauptlieferanten für die Parfumherstellung. Die Essenz der Zitrone wird durch Kaltpressung der Schale mittels mechanischer Verfahren gewonnen. Bereits ihre lebendige Farbe verheißt einen fröhlichen Duft mit steigenden und grünen Noten und Anklängen von Zitronenschale. Die spritzige und bissige Charakteristik des Duftes findet häufig in Eau de Cologne für Herren und Eau fraîche Verwendung. Er wirkt sich zudem belebend auf florale Duftkompositionen aus.


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Die krautige Pflanzenart Convallaria majalis mit ihren traubigen kleinen weißen Blüten und ihren grünen Blättern hüllen unseren Gärten in einen wunderbar betörenden Duft. Das im Frühling blühende Maiglöckchen, das als Symbol der Erneuerung und als Glücksbringer gilt, wird in Frankreich traditionell am ersten Mai verschenkt. Sein Duft ist leicht wässrig, mit jasminartigen, blumigen Noten und einem sehr markanten, frischen und grünen Charakter. Die kleinen glockenartigen Blüten sind jedoch leider zu zerbrechlich, um den Duft mittels Extraktion gewinnen zu können, weshalb das Maiglöckchen zu den sogenannten „stummen” Blumen gehört. Sein Duft wird von Francis Kurkdjian nachempfunden, indem er andere Ingredienzen miteinander kombiniert. Diese frische, grüne Blumennote ist häufig in luftigen Blumenkompositionen anzutreffen.

Die Echte Limette mit der botanischen Bezeichnung Citrus aurantifolia wurde von den Spaniern und Portugiesen im 16. Jahrhundert nach Amerika eingeführt. Mexiko gehört gegenwärtig zu einem der führenden Produzenten der Limette. Sie ist Teil vieler tropischer Cocktails, wie beispielsweise Margarita oder Mojito. Neben Zimt ist sie eine der Hauptzutaten der Coca-Cola. Ihre Duftstoffe sind, wie bei allen Zitrusfrüchten, hauptsächlich in der Schale enthalten, deren Essenz per Kaltpressung gewonnen wird. Ihr Duft ist frisch, säuerlich und prickelnd, ein wenig strahlender im Vergleich zur klassischen Zitrone.

Die auch als „tropische Verbena” bezeichnete grüne Pflanze mit kleinen weißen Blüten erreicht eine Höhe von mehr als zehn Metern und wächst in den tropischen Regionen Asiens, insbesondere jedoch in China und Indonesien. Aus ihren großen Blättern wachsen Rispen mit kleinen grünen Früchten, die zur Herstellung ätherischen Öls genutzt werden. Sie werden geerntet und per Wasserdampf destilliert, um eine frische und zarte Essenz hervorzubringen, die säuerlicher und grüner anmutet als der Duft einer Zitrone und von ihrer Charakteristik zwischen Eisenkraut und Zitronengras anzusiedeln ist. Litsea cubeba besitzt ebenfalls Noten kandierter Zitronen, Kuchen mit Zitrusschale und sauren Bonbons. Diese Duftnote eignet sich ideal, um Zitrusfrüchte in der Kopfnote zu unterstreichen und ist die perfekte Ingredienz für Eau de Cologne.

Dieser ursprünglich aus China stammende Baum ist inzwischen in vielen asiatischen Ländern und auf den Inseln des Indischen Ozeans heimisch. Die das köstliche Fruchtfleisch schützende Schale seiner Frucht ist blassrosa. Beim Parfum ist ein Litschi-Akkord gleichbedeutend mit dem fruchtig saftigen und süßen Effekt, der ebenfalls eine florale rosenartige Note aufweist. Diese harmoniert perfekt mit Blumenbouquets, insbesondere jedoch mit der Rose, und sorgt für einen fröhlichen und säuerlichen Akzent. Die kleine rosarote Frucht ist folglich als Ingredienz blumiger und fruchtiger Damenparfums besonders beliebt.

Die Blüte der ursprünglich aus China stammenden Pflanze, die ebenso wohlriechend wie anmutig ist, besitzt keine natürlichen Extrakte. Wie alle Zitrusblüten, mit Ausnahme der Orangeblüte, ist auch diese florale Schönheit „stumm”: Es ist nicht möglich, ihr subtiles und luftiges Parfum zu extrahieren. Daher ist es die Aufgabe des Parfümeurs, all seine Kunst anzuwenden, um die frische Sillage der Sonnenfrucht mit ihren zuckrigen, säuerlichen und zitrischen Facetten nachzuempfinden. Der ebenso in Eau de Cologne als auch in frischen Kompositionen mit Zitrusnote verwendete Duft der Mandarinenblüte verleiht einem jeden Parfum eine strahlende und blumige Aura.

Jedes Jahr Anfang Januar liefern die vielzähligen Mandarinenbäume in Sizilien ein nahezu irreales Landschaftsbild: So weit das Auge reicht, erstrecken sich endlose Reihen von grünen Bäumen mit gelb-orangen Früchten zwischen Bergen und Meer. Die Pflanzenart Citrus reticulata wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus Asien importiert. Einer Legende zufolge ist ihr Name auf ihre Farbe zurückzuführen, die mit den zeremoniellen Gewändern der chinesischen Mandarine der damaligen Zeit offenbar identisch war. Die Duftkomponenten der Pflanze sind in der Schale der Frucht enthalten, aus der per Kaltpressung eine Essenz gewonnen wird. Diese zeichnet sich durch frische Zitrusnoten, doch auch durch „grüne”, süßliche und leicht schwefelige Noten aus. Die spritzige und fröhliche Kopfnote eignet sich ebenso gut für Eau de Cologne wie für ein ambriert Parfum, dem es eine gewisse Dynamik zu verleihen vermag.

Ihre kleinen kugelförmigen goldgelben Blütenbüschel sind die ersten Vorboten des Frühlings im Januar auf dem Tanneron-Massiv bei Grasse. Obwohl die Pflanze ursprünglich aus Australien stammt, wird die Art Acacia dealbata, die für die Parfumherstellung verwendet wird, bereits seit dem 19. Jahrhundert im Süden Frankreichs angebaut. Ihre Duftkomponenten werden ausschließlich durch Extraktion der blühenden Zweige mit flüchtigen Lösungsmitteln gewonnen. Das auf diese Weise gewonnene Absolue verströmt sonnige und angenehm pudrige Noten mit vielfältigen Facetten: mit blumigen, grünen veilchenblattartigen, sanft würzigen Noten sowie Mandel- und Honigakzenten. Die provenzalische Mimose bildet die Herz- und Basisnoten eines Parfums.

Diese auch unter ihrem einfachen englischen Namen „Peppermint” bekannte Pflanzenart ist eine dunkelgrüne pfeffrige Minzsorte, die über einen langen Zeitraum in Mitcham südlich von London angebaut und daher nach diesem Ort benannt wurde. Diese Varietät der Mentha piperata besitzt einen äußerst frischen und markanter Duft mit einem nahezu „frostigen” Effekt, der auf ihren hohen Mentholgehalt zurückzuführen ist. Ein jeder hat bereits einen Pfefferminzbonbon oder Pfefferminzsirup probiert. Die Essenz der Pflanze wird durch Wasserdampfdestillation der Blätter gewonnen. Sie entfaltet eine große aromatische Frische, die in den Kopf- und Herznoten eines Parfums für eine explosive Wirkung sorgt. Francis Kurkdjian verwendet diese Essenz, um knackiges Grün und den Duft von frischen Blättern nachzuahmen.

Der ursprünglich aus dem Sekret des sibirischen Moschushirsches gewonnene stark riechende Duftstoff wurde 1973 für die Verwendung in der Parfumherstellung verboten.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden jedoch synthetisierte Ersatzmoleküle eingeführt, sodass dem Parfümeur gegenwärtig eine breite Palette von Moschusnoten mit diversen Charakteristiken, wie etwa mit fruchtigen, holzigen oder animalischen Anklängen, zur Verfügung steht. Moschus bildet zumeist eine sehr lang anhaltende Basisnote, die sich nur schwer verflüchtigt. Diese Note wird häufig in den Duftkompositionen von Waschmitteln und Weichspülern eingesetzt, weshalb sich auch die Bezeichnung „weißer Moschus” eingebürgert hat, da er mit dem Duft von weicher, flauschiger, sauberer Wäsche in Verbindung gebracht wird. Er vermittelt ein zartes und angenehmes Gefühl, das sich für jede Art von Parfum eignet. Mit ihren unvergleichlich wohligen, weitgehend geschätzten Duftnoten sind Moschusakkorde mittlerweile in den allermeisten Damen- und Herrenparfums enthalten.


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Der Muskatnussbaum, der eine Höhe von bis zu 15 Meter erreicht, kennzeichnet die Landschaften Indonesiens sowie anderer Länder Südostasiens. Die ockergelben oder orangefarbenen Früchte der Pflanzenart Myristica fragrans springen auf, sobald sie reif sind, und bringen so die kleine eiförmige Nuss zum Vorschein, die mit einem kleinen unregelmäßigen Samenmantel bedeckt ist, der als Macis bzw. Muskatblüte bezeichnet wird. Nach dem Entfernen dieses Samenmantels werden die Nüsse getrocknet, zerkleinert und anschließend einer Wasserdampfdestillation unterzogen, um eine Essenz mit würzigen, trockenen und holzigen Noten hervorzubringen. Dank der Komplexität der Duftnote kann diese sowohl als Kopf-, Herz- und Basisnote eingesetzt werden und wird für die Komposition von Herren- und Damenparfums mit holziger oder ambriert Note verwendet.

Es gibt verschiedene Methoden, die Blüte des Citrus aurantium zu verarbeiten. Durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln wird Orangenblüten-Absolue und durch Wasserdampfdestillation Orangenblütenessenz gewonnen. Doch Vorsicht: Kenner wissen, dass letztere nicht als Orangenblüten-, sondern als Neroliessenz bezeichnet wird, seitdem die Prinzessin Nerola dem Duft zu Zeiten des französischen Sonnenkönigs Louis XIV zu Popularität verhalf. Das Absolue bildet die Herz- und Basisnoten eines Parfums und zeichnet sich durch sonnige und blumige Noten aus, die sich zugleich frisch und berauschend ausnehmen und darüber hinaus honigartige und tierische Anklänge aufweisen. Neroli-Essenz zeichnet sich hingegen durch eine sehr viel stärkere Zitrusnote mit Akzenten grüner Blüten aus, und fungiert bei einer Parfumkomposition als Kopf- und Herznote. Der Duft wird häufig mit dem Duft von frisch gewaschener, sonnengetrockneter Wäsche und duftendem Madeleine-Gebäck assoziiert.


Entdecken Sie unsere außergewöhnlichen Parfums mit orangenblüte.

Die Kraft und Komplexität seines Duftes, der sich durch animalische, holzige, ledrige und honigartige Noten auszeichnet, ist ebenso geheimnisvoll wie sein Ursprung. Denn dieser entsteht rein zufällig, indem das Holz des in Südostasien heimischen Adlerholzbaumes (auch bekannt als Agarbaum) mit einem Pilz befallen wird. Ausschließlich befallene Bäume produzieren ein aromatisches Harz, das anschließend destilliert wird, um dessen duftende Essenz zu gewinnen. Dies ist eine der auserlesensten Ingredienzen und auch eine der teuersten, sodass das Holz oft auch illegal abgeerntet wird. Aus diesem Grunde hat sich Francis Kurkdjian für Oud-Holz aus Laos entschieden, das gemäß den Prinzipien des fairen Handels und der nachhaltigen Entwicklung produziert wird. Er kombiniert seine eindringlichen Noten mit intensiven Blumen, Gewürzen und anderen Hölzern, um eine betörende Sillage zu kreieren.


Entdecken Sie unsere außergewöhnlichen Parfums mit Oud-Holz.

Der in der Parfumherstellung verwendete Verwandte des Papyrus trägt die Bezeichnung Cypriol und gehört ebenfalls der Gattung der Zypergräser (Cyperus) an. Diese krautige Pflanze wächst an Flussufern und ist in Indien beheimatet. Die Duftmoleküle dieser Spezies sind in den Wurzeln zu verorten und werden nach der Ernte getrocknet, bevor sie einer Wasserdampfdestillation unterzogen werden. Die auf diese Weise gewonnene Essenz verströmt eine kraftvolle, trockene, rauchige, erdige Holznote mit Patschuli-Akzenten. Cypriol wird häufig eingesetzt, um den Duft des Oud-Holzes nachzuahmen oder aber dessen rauchig-holzige Noten zu intensivieren. Gewissen Herrendüften wird durch diese Note zusätzliche Kraft verliehen.

Diese ursprünglich aus Indonesien stammende aromatische Pflanze hat im natürlichen Zustand keinen besonderen Duft. Sie muss zunächst getrocknet und ihre Blätter fermentiert werden, damit sich ihre Duftmoleküle ausbilden können. Nach der Destillation reift die Essenz noch einige Monate lang in Fässern heran, damit eine optimale Nutzung gewährleistet werden kann. Erst nach dieser Bearbeitung entfaltet die Pflanzenart mit der botanischen Bezeichnung Pogostemon cablin ihren kraftvollen Duft, der zugleich holzig und erdig ist und rauchige, fast moderige Kampferakzente mit Likörnoten aufweist. Einige Stimmen behaupten sogar, dass der Geruch dem eines feuchten Kellers ähnelt. Der Patschuli-Duft, der sich Ende des 19. Jahrhunderts im Kreise verruchten Damen großer Beliebtheit erfreute, galt lange Zeit als vulgär. Erst in den 1970er-Jahren wurde er als Symbol der Freiheit durch die Hippie-Generation rehabilitiert und weitgehend populär. Mittlerweile hat er seinen schlechten Ruf abgelegt und fasziniert durch seine Kraft. Er wird sowohl für Herren- als auch Damenparfums verwendet.

Ein Großteil der in der Parfumherstellung verwendeten fruchtigen Noten wird, anders als möglicherweise erwartet, in Form von nachempfundenen Akkords kreiert – ebenso, wie dies bei den „stummen” Blumen der Fall ist. Die Birne liefert eine frische, knackige und saftige Duftnote, die als Kopfnote eines Parfums fungiert. Je nach der Sorte, für die sich der Parfümeur entschieden hat, wird die Note mehr oder weniger fruchtige oder grüne Facetten aufweisen. Häufig wird Birnenduft mit Rosenessenz kombiniert, um deren fruchtigen Aspekt zu unterstreichen.

Die kugelförmigen Blüten der Päonie mit ihren unterschiedlichen Farben und den dazu passenden grünen Blättern sind zart und anmutig. Einige Exemplare sind wohlriechender als andere und verströmen einen luftigen, floralen, an Rosen erinnernden, leicht grünen und fruchtigen Duft. Dabei gehören sie zu den sogenannten „stummen” Blumen, da sich ihre Duftstoffe nicht extrahieren lassen. Francis Kurkdjian hat jedoch einen Pfingstrosen-Akkord komponiert, der dem betörenden Duft dieser schönen Blume zum Verwechseln ähnlich ist. In China gilt die Pfingstrose als Symbol der weiblichen Schönheit und wird als Königin der Blumen betrachtet.

Als Petitgrain werden gemeinhin die Blätter von Zitrusgewächsen (Mandarine, Zitrone) bezeichnet, doch die Petitgrain Bigarade Essenz wird mittels Destillation aus den Zweigen der Bitterorange gewonnen, die auch unter der Bezeichnung Bigaradier oder Citrus aurantium bekannt ist. Ihre Essenz ist zugleich spritzig, grün, bitter doch auch sanft und blumig. Diese Duftnote ist eine klassische Ingredienz des Eau de Cologne. Die Bitterorange ist überall im Mittelmeerraum verbreitet und treibt ab dem Frühlingsmonat April ihre Blüten. Der von Parfümeuren hochgeschätzte Baum bringt auch weitere Ingredienzen hervor, wie unter anderem Neroliöl oder Orangenblüten-Absolue. Seine Frucht, die Bitterorange, wird für die Zubereitung der berühmten englischen Marmelade verwendet.

Diese kleinen Beeren, die in der Regel als rosa Pfeffer bezeichnet werden, stammen von einem in Südamerika beheimateten Baum, der keineswegs zu der Familie der Pfeffergewächse zählt. Der Geschmack der Früchte des Schinus terebinthifolius zeichnet sich durch eine raffinierte Schärfe aus und ist daher ein äußerst beliebtes Küchengewürz. Bei der Parfumherstellung werden Bestandteile der Pflanze entweder in Form von Essenz der rosa Beeren, die durch Destillation gewonnen wird, oder CO2-Extrakt verwendet: Unter sehr hohem Druck erreicht dieses Gas einen flüssigen Aggregatzustand und sorgt für eine schonende Extraktion der Duftstoffe, ohne das Material zu erhitzen, wodurch die ganze Schärfe dieses frischen Gewürzes optimal reproduziert werden kann. Rosa Pfeffer bildet die Herznoten einer Parfumkomposition, die sich zugleich würzig, doch auch leicht süßlich und blumig ausnehmen. Er bringt Zitrusfruchtnoten mit einem prickelnden Akkord gekonnt zur Geltung und verleiht narkotischen Blumendüften einen Hauch von Acidität.

Dieser im Mittelmeerraum beheimatete Strauch wurde bereits im Mittelalter von Mönchen in Klostergärten angebaut und vor allem als Antiseptikum und Tonikum verwendet. Mit Alkohol vermischt, war Rosmarinus officinalis im 14. Jahrhundert auch eine der wichtigsten Ingredienzen des Parfums der Königin von Ungarn, das für seine angeblich verjüngenden Eigenschaften bekannt war. Die Essenz wird durch Destillation der blühenden Spitzen gewonnen. Sie zeichnet sich durch frische, aromatische, krautige, kampferartige und leicht holzige Anklänge aus. Rosmarin wird als Kopfnote in einigen Eaux de Colgne und in vielen Herrenparfüms verwendet.

Dieses aus den Narben der Blüten einer Krokusart gewonnene Gewürz zählt zu den teuersten der ganzen Welt und wird auch als „rotes Gold” bezeichnet. In der Parfumherstellung wird kein natürlicher Safran verwendet, da er Safrol enthält, einen Bestandteil, der Allergien auslösen kann. Ein vergleichbarer Effekt wird jedoch durch die Verwendung eines seiner Derivate, das Safranal, erzeugt. Sein Duft ist äußerst kraftvoll, bitter und leicht metallisch und verleiht einer Komposition durch seine ledrigen und mit dem Geruch von Teer vergleichbaren Facetten eine inspirierende Würze. Francis Kurkdjian ist insbesondere von seinem Effekt angetan, in der Kopfnote die süßlichen Akzente von Zitrusnoten zu neutralisieren. Die Duftnote wird häufig mit auf Oud-Holz basierenden Kompositionen und ambrierten Düften kombiniert.

Die Dufterbse besitzt eine weiße oder farbige Blüte und stammt von einer im Süden Italiens beheimateten Kletterpflanze ab. Ihre Schmetterlingsblüten verströmen einen charakteristischen, sehr zarten Duft mit Honignoten, der dem der Geißblatt- oder Orangenblüte ähnelt, dabei jedoch nicht denselben ausgeprägt blumigen Charakter aufweist. Die duftende Platterbse gehört zu den sogenannten „stummen” Blumen: Es ist nicht möglich, ihre Duftkomponenten zu extrahieren. Durch die Zusammenstellung verschiedener Ingredienzen ist es Francis Kurkdjian jedoch gelungen, dessen Duft in einer noch wohlriechenderen Version nachzuempfinden: eine frische, blumige, leicht honigartige und zart pudrige Note.

Dieser luxuriöse Rohstoff wird aus der Art Dipteryx odorata gewonnen, einem im tropischen Amerika beheimateten Baum. Die reifen, zu Boden gefallenen Früchte werden von der einheimischen Bevölkerung aufgesammelt, die sich zu diesem Zweck mitten in den Dschungel begeben muss. Anschließend werden die Früchte in Alkohol eingelegt und daraufhin getrocknet, sodass schließlich der schwarze faltige Kern zum Vorschein kommt: die Tonkabohne. Sie entfaltet nach und nach ihre gesamte olfaktorische Palette, insbesondere ihr wichtigstes Duftmolekül Kumarin: mit einem pudrigen Duft, der an Mandeln, Heu und Tabak erinnert und eine leichte Honignote sowie rauchige Anklänge aufweist. Seine appetitliche Nuance weckt Assoziationen mit süßem Vanillegebäck. Das Absolue der Tonkabohne, das durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln gewonnen wird, bildet eine der sinnlichsten Basisnoten.

Aufgrund ihres kraftvollen, narkotischen, zum Teil sogar unangenehme Geruchs wurden der Pflanze zu damaligen Zeiten Zauberkräfte zugeschrieben: So wurde etwa früher jungen Mädchen verboten, abends in Tuberosenfeldern spazieren zu gehen, um nicht den Verstand zu verlieren. Zugegeben, der lange Stängel mit den federartigen Blütenblättern duftet mitunter auch noch zwei Tage nach dem Pflücken der Blume. Ihr üppiger Duft nach weißen Blüten, der durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln gewonnen wird, ist bemerkenswert komplex: grün, würzig, medizinisch mit holzig-fruchtigen Nuancen, die an Kokosnuss oder Feige erinnern. Die ursprünglich aus Mexiko stammende Tuberosa polianthes wird mittlerweile hauptsächlich in Indien und erneut auch in der Region Grasse angebaut, nachdem sie im 19. Jahrhundert einen großen Aufschwung erlebt und anschließend nahezu von der Bildfläche verschwunden war.

Nur wenige wissen es, aber Vanilleschotenextrakt hat von Natur aus holzige, ledrige, fast animalische Akzente. Um diese dunkle Seite zu mildern, hat Francis Kurkdjian seinen eigenen Vanille-Akkord kreiert. Eine eher luftige, gourmandige und leicht würzige Interpretation. Der runde, umhüllende Aspekt kommt vom Vanillin, dem Hauptgeruchsstoff der Vanille, der wegen seiner besonders weichen und süßen Seite auch für Lebensmittelaromen verwendet wird. Dieser Akkord spendet Trost und eine Spur von Duft.


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Das für die Parfumherstellung verwendete Ambra steht in keinem Zusammenhang mit dem gelben Bernstein, der zwar schmuckvoll, dafür aber völlig geruchlos ist, und auch nicht mit grauem Ambra, einem tierischen Extrakt des Pottwals. Der ambrierte Akkord bildete die Basis einer Serie an Düften, die sich im vergangenen Jahrhundert großer Beliebtheit erfreuten. Diese Düfte zeichneten sich durch zwei Hauptingredienzen aus: Cistus Labdanum mit seinen warmen, harzigen und animalischen Facetten, und Vanillin mit seinen süßlichen Noten, Hauptbestandteil der Vanille. Seitdem gilt die Kombination dieser beiden warmen und langanhaltenden Noten als Ambra-Akkord, der in der Regel mit Tonkabohnen, Kumarin und Harzen des Typs Benzoe oder Weihrauch angereichert wird, die die Basisnoten dieser Parfums bilden.


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Dieser Duft ist seit den 1960er-Jahren womöglich eine der für Herrenparfums meistverwendeten Ingredienzen. Vetiver zeichnet sich durch elegante, erdige, rauchige und pflanzliche Noten mit Anklängen „grüner Grapefruit” aus. Seine kraftvolle Note weckt Assoziationen mit einem majestätischen Baum. Dabei ist Vetiveria zizanoides nur eine kleine Pflanze mit grünen Büscheln und zum Teil sehr tiefen Wurzeln. Und diese Wurzeln sind es, die destilliert werden, um eine Essenz hervorzubringen, die in der Regel aus zwei unterschiedlichen Gegenden bezogen wird: Java in Indonesien, mit seiner besonders rauchigen Essenz, und Haiti, für dessen Qualität sich Francis Kurkdjian entschieden hat. Der Duft fungiert als Basisnote.


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Trotz ihres sehr charakteristischen und beliebten Duftes gehören Veilchen zu den sogenannten „stummen” Blumen, was bedeutet, dass sich ihre Duftkomponenten nicht direkt aus der Blüte extrahieren lassen. Nur bei den Blättern und Stängeln der Pflanze ist eine Extraktion möglich, wobei deren Essenz, ganz anders als die Blume, den „grünen” Duft würziger Gurken verströmt. Um den fruchtigen, appetitlichen und leicht holzigen Duft der Blütenblätter zu reproduzieren, verwendet Francis Kurkdjian Jonone (abgeleitet von dem griechischen Wort ionos, das Veilchen bedeutet). Diese Duftmoleküle wurden Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt und den Parfümeuren verfügbar gemacht. In einem Damenduft sorgen Veilchennoten für pudrige Akzente und lassen sich wunderbar mit Rosenduft kombinieren. In einem Herrenparfum wird hingegen vor allem deren grüne Facette geschätzt.


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Dieses indische Holz gilt als heilig und wird in zahlreichen Texten in Sanskrit erwähnt. Noch heute wird das Holz in Asien anlässlich religiöser Zeremonien regelmäßig verbrannt. Für Parfümeure ist die bevorzugte Art Santalum album, die in Indien, China und Indonesien verbreitet ist, doch es gibt noch zwei weitere interessante Arten, die in Australien und Neukaledonien angebaut werden. Die indischen Qualitätsprodukte stammen häufig aus Mysuru, da es sich dabei traditionsgemäß um die Region im Süden Indiens handelt, in der am meisten davon produziert wird. Der Baum ist etwa zehn Meter hoch. Sein Holz wird destilliert und bringt eine sehr seltene und kostspielige Essenz hervor, da ein Baum erst nach 50 Jahren für die Parfumherstellung brauchbar wird. Ihre geringe Flüchtigkeit sorgt für eine lang anhaltende Basisnote. Sandelduft ist holzig, milchig, leicht würzig, rund, sanft und einhüllend.

Auf den Philippinen bedeutet Ylang Ylang „Blume der Blumen”. Der ursprünglich aus den tropischen Wäldern Südostasiens stammende Baum fasste im 20. Jahrhundert auf den Inseln des Indischen Ozeans Fuß. Die Pflanze wird mittlerweile hauptsächlich auf den Komoren und Madagaskar angebaut. Obwohl die Blüte der Cananga odorata gelb ist, wird sie olfaktorisch als weiße Blüte eingestuft. Die Destillation der Blütenblätter dauert bis zu zwanzig Stunden, doch nur die Essenz der ersten Stunden wird in der Parfumherstellung verwendet und bildet die Herznote eines Parfums. Sie besitzt die sonnigen, kraftvollen und pudrigen Noten einer weißen Blume. Sie zeichnet sich jedoch auch durch medizinisch anmutende Anklänge mit fruchtigen Facetten wie reifer Banane und würzigen, leicht berauschenden, lilienartigen Noten aus.